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Fünf Extraits, fünf Territorien. Ein Pariser Haus, das ganze Duftspuren statt braver Akkorde komponiert — und dazu bis zum Ende steht.
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Eisige Litschi, blaue Java-Banane, Orangenblüte. Ein cremiger, fast sonniger Auftakt — dann setzt sich Kaschmirholz durch und Blue Mamba zeigt sein wahres Wesen.

Ein dunkles, pflanzliches Elixier. Blühender Schwarzkümmel, kandierte Zitrusfrucht und verbranntes Holz ergeben eine magnetische Duftspur, die niemanden um Erlaubnis bittet.
Warm, kostbar, unvermeidlich. Der ambrafarbene Nektar fließt über die Düne: Honig, Dattel und Safran, gehüllt in goldenes Sandelholz, das bis zum nächsten Tag hält.

Die Süße, die beißt. Schwarze Traube, karamellisiertes Katsura-Blatt und kalter Rauch — ein Kontrast, der von Anfang bis Ende gehalten wird, zwischen Konfekt und Gift.

Ein kupferfarbener Aufguss an der Grenze zum Gefährlichen. Rauchiger schwarzer Tee, Bitterorangenschale und Leder — die Schlangenhaut als Signatur.
Alles beginnt mit der Geste: ein guillochierter, schwerer Verschluss, graviert mit „Maison Magistral Paris“, den man zwischen den Fingern dreht, noch bevor man irgendetwas gerochen hat. Dasselbe schwarze Farbverlaufsglas für alle fünf, dasselbe Gewicht in der Hand — dann wechselt die Farbe des Namens, und dahinter eine Komposition, die mit der vorherigen nichts zu tun hat.









Fünf Territorien, ein einziges Schmuckkästchen. Eine Kollektion, die man sammelt.
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